Ein neues Jahr hat begonnen und es fühlt sich diesmal an wie eine weiße Leinwand. Da ich hier lange nichts mehr geschrieben habe – und vorallem noch nicht in meiner Muttersprache – stelle ich mich auch einmal kurz vor.
Ich bin Johanna und ich begann diesen Blog vor ungefähr 14 Jahren, als ich studiert habe. Ich weiß noch, dass ich mich damals erst amüsiert hatte, als es in einer Vorlesung hieß, dass wir bloggen sollten. Ich konnte zu dem Zeitpunkt nichts damit anfangen, aber dann hatte ich doch irgendwie Spaß daran. Ich möchte diesen Blog nun vorerst auf Deutsch weiterführen, denn es gibt sehr viel zu erzählen.
Hier möchte ich dich mitnehmen in meinen Neuanfang in den 30ern mit all den schönen und herausfordernden Seiten, die damit verbunden sind. Ich werde zurückschauen auf die Vergangenheit und die Lektionen, die ich mitnehmen durfte, aber natürlich auch viel über Experimente und andere eigene Projekte schreiben, die hier noch entstehen werden. Darüber wie ich aufhörte im klassischen Sinne zu funktionieren und darüber, wie ich immer mehr in Verbindung zu mir selbst gekommen bin und diese Verbindung auch noch weiter vertiefe. Ich habe in den letzten über 10 Jahren für mich erkundet, wie es ist, eine hochsensible Scannerpersönlichkeit zu sein und gemerkt, dass diese Eigenschaft, die ich noch genauer erklären werde, Segen und Fluch sein kann, besonders im Hinblick auf das (berufliche) Leben. Ich nehme dich hier also ein bisschen mit wie ich mein Leben neugestalte, und versuche selbstbestimmter und verbundener zu leben und damit experimentiere meine gefühlt tausend Interessen auszuleben. Themen, die mich besonders interessieren sind Lebensgestaltung und Sinn, ganzheitliche Gesundheit und Wohlbefinden, Kreativität. Es wird auch bestimmt noch den ein oder anderen Post zum Thema Reisen geben, aber erstmal gibt es noch viel anderes zu erzählen.
Dieses Projekt soll eine Mischung aus Inspiration, Orientierung, Mutmachen sein. Und vielleicht möchte auch deshalb wieder mehr schreiben, um Übergänge und Zwischenphasen sichtbarer zu machen. Denn auf Social Media gibt es auch viele Menschen, die davon erzählen, wie sie ihr Leben neugestaltet haben aber dieser Weg vom vorherigen Zustand bis zum neuen besseren Zustand nicht so richtig beschrieben und zu sehen ist.
Als nächstes wird es einen Beitrag zum Thema Alkohol geben, indem ich über meine Erfahrungen mit einem alkoholfreien Lebensstil schreiben möchte, was ich ganz passend finde da der Januar ja gerne als “Dry January” für ein solches Experiment genutzt wird.
Falls du gerade an einem ähnlichen Punkt stehst oder dich hier in etwas wiederfindest schreib es mir gerne in den Kommentaren. Ich freue mich, wenn du reinschaust, und wünsche dir bis dahin erstmal eine gute Zeit.